• Die Industriellenvereinigung (IV) ist die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Industrie in der Rechtsform eines Vereines mit derzeit rund 4.200 Mitgliedern. Sie engagiert sich in Bildungsfragen aus Verantwortung für die Zukunft Österreichs und im unmittelbaren Interesse der Industrie mit ihren mehr als 650.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

  • Das Bildungsvolksbegehren will eine ganzheitliche Reform, die bei den Kinderkrippen beginnt und bis zu den Universitäten und Fachhochschulen reicht. Dabei soll in allen Bereichen gleichzeitig begonnen werden: Würde man abwarten, bis ein Jahrgang z.B. die Pflichtschule beendet hat, bevor man mit der Reform der Oberstufe oder der Hochschulen beginnt, würde man nie fertig. Schließlich verlangen wir eine umfassende Aufklärung. Heute wissen nur wenige, was außerhalb von Österreich passiert, was Ganztagsschulen leisten, was Individualisierung bedeutet usw. Reformen brauchen aber die Unterstützung der Bevölkerung.

  • Die BildungsNGO jedesK!ND versteht sich als eine Art Greenpeace für die Bildung. Wir werden unabhängig agieren und sind durchaus auch bereit aktionistisch auf die Anliegen von Kindern hinzuweisen.

  • Die Initiative "Bildung Grenzenlos" ist eine überparteiliche Gruppe von Menschen, der es darum geht, ein Zeichen der Zivilgesellschaft für mehr Offenheit, Sachlichkeit und Innovationsbereitschaft im österreichischen Schulwesen zu setzen. Sie tritt für eine Schule ein, die jeder Schülerin und jedem Schüler die bestmöglichen Entfaltungsmöglichkeiten bietet.

  • Teach For Austria ist eine Bildungsinitiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder in Österreich – unabhängig von Einkommen und Bildung der Eltern – zu ermöglichen. Hierfür rekrutiert Teach For Austria persönlich und fachlich herausragende HochschulabsolventInnen verschiedenster Studienrichtungen, die nach einer intensiven Vorbereitung für mind. 2 Jahre als vollwertige LehrerInnen („Fellows“) an urbanen Hauptschulen unterrichten.

  • Der Verein „Wirtschaft für Integration“ steht für eine gelungene Integration, gesellschaftlichen Zusammenhalt, Chancengleichheit sowie für gemeinsamen sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt. Entscheidend dafür sind nachhaltige Initiativen, vor allem in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt und politische Partizipation.

  • Die Junge Industrie ist die Plattform der Industriellenvereinigung für junge Leistungsträgerinnen und Leistungsträger der Industrie und deren Umfeld.

  • Als Hilfsorganisation der Katholischen Kirche setzt sich die Caritas mit ihren neun Diözesanorganisationen in vielfältiger Weise für die Betroffenen ein. Unabhängig von deren sozialer, nationaler oder religiöser Zugehörigkeit berät, begleitet und unterstützt die Caritas Menschen in schwierigen Lebenssituationen, mit Krankheit oder Behinderung, nach Unglücksfällen oder Katastrophen. Aus dem reichen Erfahrungsschatz der täglichen Arbeit heraus bezieht die Caritas auch das Mandat, öffentlich die Stimme für Menschen am Rande der Gesellschaft zu erheben.

  • Das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) ist die größte humanitäre Organisation Österreichs und Teil des internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Netzwerks. Bekannt als Rettungs-, Blutspende- und Pflegedienst, führt das ÖRK seit 2004 auch Lernhilfe-Programme für Volksschulkinder an 70 Standorten durch

  • Die Diakonie unterstützt Menschen in schwierigen Lebenssituationen: bei Krankheit und in sozialer Not, auf der Flucht und nach Katastrophen; sie fördert die Inklusion von Menschen mit Behinderungen, begleitet in Pflege und Alter, investiert in die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen. Die evangelische Diakonie zählt zu den fünf größten Sozialorganisationen in Österreich und beschäftigt rund 7500 MitarbeiterInnen an ca. 600 Standorten.

  • Die Plattform EduCare ist eine österreichweite Arbeitsgemeinschaft aus VertreterInnen von Institutionen, Interessengemeinschaften und TrägerInnenorganisationen sowie ExpertInnen aus dem elementaren Bildungsbereich. Wichtigstes Anliegen der Plattform EduCare ist die Reform der Elementaren Bildung - als Bestandteil der dringend anstehenden gesamten Bildungsreform.

  • Die Köck Privatstiftung unterstützt seit rund zwanzig Jahren Projekte im Bereich der Schulreform und der kindgemäßen Pädagogik. Im Mittelpunkt steht das Bemühen um eine ständige Weiterentwicklung des Bildungssystems. Ziel ist es, durch kindgemäße Pädagogik die Bildung von entwicklungs- und lernmotivierten, autonomen Persönlichkeiten mit hoher sozialer Kompetenz zu fördern.

  • Das Hilfswerk Österreich ist einer der führenden gemeinnützigen Dienstleister im Bereich Familie, Gesundheit und Soziales in Österreich. Es betreut laufend rund 17.000 Kinder in der Schülernachmittagsbetreuung an Schulen, in Betreuungseinrichtungen, in Horten, in Kindergärten, -krippen, -gruppen sowie bei Tagesmüttern und -vätern. Dazu kommen Dienste im Bereich der Lernhilfe, der Schulsozialarbeit, der Berufsbegleitung und der offenen Jugendarbeit.

  • „Sprache statt Gewalt“ – Dieses Prinzip ist einer der wichtigsten Grundsteine des Wiener Kindertheaters und wird den kleinen und großen Schauspielschülern im Alter zwischen 6 und 18 von Intendantin Sylvia Rotter und ihrem Team ganz besonders ans Herz gelegt. Mit der sogenannten „Rotter- Methode“ wird jungen Menschen verschiedener sozialer Schichten, verschiedenen Alters und verschiedener nationaler Herkunft Lust an Spiel und Sprache gemacht. Durch Improvisation, Rhythmus, Tanz und Textarbeit mit Klassikern der Weltliteratur werden sie zu begeisterungsfähigen, kreativen Individuen geformt.

  • Leonardino ist ein Bildungsprojekt für Volksschulkinder und LehrerInnen mit dem Ziel, für Technik zu begeistern und das Interesse an den Naturwissenschaften zu wecken. Neben den Initiatoren – Festo, WK Wien, IV Wien und FH Technikum Wien – wird das seit 2007 bestehende Leonardino-Projekt aufgrund seiner hohen pädagogischen Qualität vom Wiener Stadtschulrat befürwortet. Das Projekt wird weiters von den Partnern Kapsch und dem Technischen Museum Wien unterstützt. Weitere Details zum Projekt auf www.leonardino.at und www.facebook.com/leonardino.galilea

  • Die Bundesjugendvertretung (BJV) ist die gesetzliche Interessenvertretung aller Kinder und Jugendlichen in Österreich. Gemeinsam mit ihren 52 Mitgliedsorganisationen ist sie eine starke Stimme für die vielfältigen Anliegen von Kindern und Jugendlichen. Insgesamt vertritt die BJV rund 3 Millionen junge Menschen bis 30 Jahre. Im Bildungsbereich geht es der BJV darum, auf die Bedürfnisse der SchülerInnen einzugehen und sie in ihrer Selbstentwicklung bestmöglich zu unterstützen.

  • Interessenvertretung privater nichtkonfessioneller Bildungs- und Betreuungseinrichtungen Österreichs Die "PBÖ" versteht sich als Interessenvertretung für Schulen und Betreuungseinrichtungen in freier Trägerschaft, unabhängig von inhaltlichen Bildungsprogrammen. Sie arbeitet an der Herbeiführung ausgeglichener Bildungschancen für alle SchülerInnen. Aktuell vertritt die PBÖ österreichweit knapp 800 Schülerinnen und Schüler in 21 Schulen.

  • Das ZOOM Kindermuseum liegt im Wiener MuseumsQuartier und ist mit 125.000 BesucherInnen pro Jahr eine der größten Kinderkultureinrichtungen Österreichs. In den Ausstellungen und Workshops des ZOOM darf nach Lust und Laune gefragt, geforscht, gefühlt und gespielt werden. Kinder erkunden hier die Welt mit allen Sinnen. Sie können Objekte berühren und ausprobieren und gelangen über das Greifen zum Begreifen. Spielen wird im ZOOM groß geschrieben und macht Lernen zu einem individuellen und kreativen Prozess.

  • Die Initiative Wissensfabrik - Unternehmen für Österreich ist eine offene Plattform der Industrie für Bildungsinitiativen, die Wissen zum Wohle der Zukunft Österreichs fördern.

    Die Wissensfabrik hat sich zum Ziel gesetzt, die Jugend für das Wissen der Zukunft zu begeistern und damit langfristig einen aktiven Beitrag zur Sicherung des qualifizierten Nachwuchses in Österreich zu leisten.

  • COOL – Impulszentrum für Cooperatives Offenes Lernen, ist ein pädagogisches Schul- und Unterrichtsentwicklungskonzept für die Sekundarstufen 1 und 2. Cooperatives offenes Lernen heißt u.a., Lehrer/innen kooperieren in Klassenlehrer/innen-Teams, initiieren und begleiten Lernprozesse und reflektieren ihre pädagogische Arbeit. Schüler/innen arbeiten eigenverantwortlich und unterstützen sich gegenseitig beim Erreichen ihrer Lernziele.

  • Der ÖDKH ist die bundesweite, überparteiliche, überkonfessionelle und trägerInnenunabhängige Vertretung von Pädagoginnen und Pädagogen in elementaren bis zu sekundären Bildungseinrichtungen* und somit die kompetente Stimme für bildungspolitische Angelegenheiten. Die in den Bundesländern unterschiedlichen Bedingungen für Kinder und PädagogInnen in elementaren bis zu sekundären Bildungseinrichtungen* brauchen Reformen. Österreichweit müssen gültige Qualitätsstandards in einem Bundesrahmengesetz verankert werden. VertreterInnen des ÖDKH agieren kompetent, aktiv sowie kooperativ auf allen Ebenen unserer Gesellschaft, wie Politik, Medien, Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft, Industrie, damit die elementare Bildungsarbeit den entsprechenden gesellschaftlichen und bildungspolitischen sowohl ideellen als auch finanziellen Stellenwert erhält. *Kleinkindgruppe, Krippe, Kindergarten, Kindergruppe, Hort,…

  • Die Katholische Aktion ist die offizielle Laienorganisation der katholischen Kirche in Österreich. In ihr leben Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer ihre Berufung als Christinnen und Christen. Wir engagieren uns für eine menschenfreundliche und gerechte Welt nach den Maßstäben des Evangeliums.

  • Die Julius Raab Stiftung ist einer der führenden Think-Tanks in Österreich und gehört zu den Gründungsmitgliedern des Bundes Gemeinnütziger Stiftungen. Unserem unternehmerischen Selbstverständnis folgend sehen wir uns aber auch als Do-Tank. Wir entwickeln neue politische Ideen, die Österreich positiv verändern.